The positive aspects of monsoon

Ausgeschwemmte Ufer, abgestürzte Häuser und zerstörte Felder – Bei meiner ersten Bangladesch-Reise konnte ich die schecklichen Auswirkungen der Regenzeit sehen, dass was die Überschwemmungen vor allem in den ärmeren Regionen anrichten.

Aber jetzt, zu Beginn des Monsuns gibt es auch angenehmen Seiten: Kinder wie Erwachsene hüpfen zum Beispiel ausgelassen in die Flüsse, denn jetzt ist das Wasser frisch und klar. Und für etwa drei Monate können sie es unbeschwert genießen…bis die Flüsse wieder verschmutzt sind und schrecklich stinken.

Durch den Monsun platzt die Natur gerade regelrecht aus allen Nähten, was  ’sattes Grün‘  ist wird vor allem entlang der unzähligen Flüsse (be)greifbar. Die Böden saugen sich voll, das Wasser bringt neue Nährstoffe und es soll sogar Pflanzen geben, die nur in der Monsun-Zeit blühen…wenigstens hat man mir das erzählt.

In den ländlichen Gegenden ist jetzt auch die Zeit, wo die Wasserspeicher der Dörfer gefüllt werden. Klares, frisches, unverseuchtes Wasser…Leider immer noch keine Selbstverständlichkeit für viele Menschen

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4 Kommentare zu “The positive aspects of monsoon

    • Hmmm, ja dacht ich auch. Das hat mir ein Freund heute geschickt…eigentlich wollte er auch noch ein Foto von planschenden Kindern machen, aber die waren nie zu sehen – er hatte seine Brille vergessen und hat sie nicht ‚erwischt‘ 😉

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    • Überschwemmungen wird es geben, immer wieder. Nicht nur, weil es während der Monsun-Zeit einfach viel regnet, sondern weil der nahezu ungebremst ist: Die meisten Wälder in Bangladesch sind abgeholzt – eine Folge der Landwirtschaft – und auch die großen Ströme aus dem Himalaya und Indien pressen ihre Wassermassen in die Flüsse von Bangladesch. Deshalb treten die jedes Jahr über die Ufer, nicht als Springflut, – die Menschen haben meistens genug Zeit, sich in Sicherheit zu bringen – aber trotzdem gefährlich. Außerdem sind da noch die tropischen Wirbelstürme, die zum Beispiel im Oktober oft wüten….
      Die meisten Städte und Dörfen sind relativ ungeschützt, Dhaka, die Hauptstadt zum Beispiel liegt nur 6 Meter über dem Meeresspiegel. Und leider wird immer noch viel zu wenig in den Küstenschutz investiert.

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