Countdown to a journey into the unknown

Die Flüge sind gebucht, das Visum ist endlich da und alle Mitbringsel verpackt – eigentlich könnte ich mich jetzt entspannt auf Bangladesch freuen. Aber auch wenn man das in Deutschland nicht mitkriegt: Ich fliege in ein Land, indem seit Anfang Januar der Ausnahmezustand herrscht. Seit fast zwei Monaten sind die Schulen geschlossen, werden Straßen blockiert, brennen Busse und sterben Menschen. Mehr als 100 Opfer soll der sogenannte Generalstreik schon gefordert haben, sowohl auf Seiten der Regierung als auch der Opposition.

Zugegeben, mir ist etwas mulmig!

Aber gleichzeitig bin ich auch neugierig und gespannt zu sehen, wie die Bangladeshi mit dieser Situation umgehen…“We are used to situations like this“ hat mir ein Bekannter erklärt. Eine Freundin dagegen meint, dass sie sich nur noch zum Einkaufen aus dem Haus traut und das klingt schon weniger souverän.

Ich werde Muslime, Hindus und Christen treffen, Frauen, Männer und Kinder, Offizielle und Freunde  – und ja, doch… die Vorfreude überwiegt!

Vor allem, weil ich mittlerweile viele Freunde in diesem Land gefunden habe, die sich rührend um mich kümmern, mir bei der Organisation der Reise, der Unterkunft und der Sicherheit vor Ort helfen. Thank you all – you made my day!

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